Austausch mit der Politik: Reinald Fischer, Sibylle Albrecht, Raed Saleh, Stephanie Rodegra, Judith Francke, Dr. Franziska Giffey und Fritz Felgentreu
Alt & Jung beim Herbstfest im Haus Rudow

Kooperationspartner

Alle Einrichtungen des Campus Efeuweg haben ihre eigenen Netze. Aber es gibt auch Menschen, Unternehmen und Vereine, die schon Partner des Campus sind oder es noch werden. Bildung braucht Partner, Förderer, Anteilhaber. Und das sind sie:

Bezirksamt Neukölln von Berlin
Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport
Karl-Marx-Straße 83, 12040 Berlin

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Regionale Schulaufsicht, Außenstelle Neukölln
Boddinstraße 34, 12053 Berlin

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt"/Quartiersmanagement
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin

degewo AG
Potsdamer Straße 60, 10785 Berlin

„Soziale Infrastruktureinrichtungen und ein breites Bildungsangebot sind wichtige Bausteine für das Zusammenleben in unseren Wohnquartieren, denn Bildung verbindet.Mit dem Campus Efeuweg gewinnt die Gropiusstadt als Wohnstandort noch mehr an Qualität, das kommt unseren Mietern zugute.“
(Cordula Fay, Leiterin Quartiersmanagement bei degewo.)

Technische Universität Berlin
Institut für Architektur
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Quartiersmanagement Gropiusstadt
Lipschitzallee 63, 12353 Berlin

Seit 2005 – also seit mittlerweile 11 Jahren gibt es das Quartiersmanagement in der Gropiusstadt und es hat seitdem 320 Projekte durchgeführt: Bildungsprojekte, soziale Projekte, Bauprojekte, Aktionsprojekte und -Veranstaltungen – und die Gropiusstadt ist nicht nur baulich an vielen Stellen schöner geworden, der ganze Stadtteil hat sich sehr positiv weiterentwickelt.

"Wir erwarten vom Campus Efeuweg, dass sich Schulen, Kita und Freizeiteinrichtungen in den Stadtteil öffnen. Bildungseinrichtungen können sich dadurch für Bewohner*innen zu Lebensräumen im besten Sinne entwickeln und Bildung zu einem erstrebenswerten Ziel für alle Gropiusstädter*innen werden. Durch den Campus entsteht ein breit angelegtes Bildungsnetzwerk mit verschiedensten Partnern, die jeweils sehr unterschiedliche Perspektiven in den Verbund einbringen und Bildungschancen nicht nur für Kinder und Jugendliche im schulpflichtigen Alter eröffnen. Das QM-Team wird die Campus-Beteiligten auf ihrem Weg zu einer gelingenden Kooperation und bei der Öffnung in und für den Stadtteil gern begleiten."   
(Petra Haumersen, Leitung QM Gropiusstadt)

Südstadt e.V.
Anerkannter Kinder-und Jugendhilfeträger
Efeuweg 34, 12357 Berlin

ALBA BERLIN Basketballteam GmbH
Knesebeckstr. 56-58, 10719 Berlin

Ansprechpartner ALBA macht Schule:
Philipp Hickethier
Telefon: +49 30 300 905-57

Montag Stiftungen
Raiffeisenstraße 2, 53113 Bonn

Artikel der Montag Stiftung - Jugend und Gesellschaft zum Fachkongress "Pädagogisches Bauen auf dem Campus Efeuweg"

Haus Rudow
Rudower Straße 176 A, 12351 Berlin

"Das Unternehmen LebensRaumHeute hat sich zur Aufgabe gemacht, adäquate Lebensräume für Menschen mit Hilfebedarf zu schaffen. Im „Haus Rudow“ haben rund 75 ältere pflegebedürftige Menschen ein Zuhause gefunden, in dem sie trotz gesundheitlicher Einschränkungen ein würdevolles, sinnerfülltes Leben führen zu können. Das „Haus Rudow“ ist direkter Nachbar der Einrichtungen des Campus Efeuweg und setzt sich für eine Zusammenarbeit von „Alt und Jung“ ein, um den Campus Efeuweg zu einem generationsübergreifenden Leuchtturmprojekt zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität in der Gropiusstadt und in Rudow zu machen.

Für ältere Menschen ist der Kontakt mit der jungen Generation sehr positiv. Der Besuch der kleinen Kinder des nahegelegenen Kindergartens mit Singen und Tanzen ist immer ein Highlight im Alltag der älteren Menschen. Durch Schülerpraktika oder anderen Projekten lernen die Jugendlichen des Campus Efeuweg den Alltag in einer Pflegeeinrichtung kennen. Die direkte Arbeit mit Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, ist oftmals eine neue Erfahrung für die jungen Menschen. Die älteren Menschen sind sehr dankbar für diese Hilfe und können durch ihre Lebenserfahrung den Schülern auch Orientierung für ihr (zukünftiges) Leben geben."
(Jens Bauermeister, Geschäftsführer LebensRaumHeute)